2 Kommentare

  1. Ela
    ·

    Hallo Nina,

    ja, ich weiß, dass dieser Eintrag von Dir bereits deutlich älter als ein Jahr ist. Ich beginne -nach grobem Querlesen- heute erst mit dem Durchforsten incl. aller Kommentare…

    Langsam(er) … Ja, woher soll’s denn auch (schneller) geschehen, wenn eine Pubertät üblicherweise bis zu 10 Jahre dauert? Da sind zwei Wochen nach der Erst-Medikation gerade mal für allererste, mikroskopisch kleine und gerade eben wahrnehmbare Reaktionen des Körpers gut. (lach)

    Ich kann gut reden, denn ich habe noch einen laangen, laangen Weg vor mir und bin heute so ca. da, wo Du vor zwei, drei Jahren warst.

    Was Bart und allg. Haarwuchs angeht, habe ich für mich bereits einen anderen Weg gefunden; vielleicht ist das auch für andere mitlesende Mädels von Interesse. Beim ersten Blog-Überflug las ich etwas von deiner Neurodermitis(?). Von daher bin ich nicht sicher, ob mein Weg auch für Menschen mit diesem Leiden richtig bzw. begehbar ist.
    Seit zwei fast Jahren epiliere ich konsequent. Ja, anfangs mit teils deutlichen Schmerzen (besonders im Mundbereich), inzwischen aber auszuhalten; denn für einen „Indianer“ (den viele andere Menschen aufgrund meiner inzwischen auf >40cm erreichten Haupthaarlänge in mir sehen) gibt es eh keinen Schmerz. Da ich aufgrund deutlich fortgeschrittenen Alters inzwischen überwiegend grauen Bartwuchs habe, fällt heute das Nachwachsen erst nach zwei, drei Tagen wirklich auf, da der übliche „Schatten“ fehlt. Helle Haare sind ja eh ein Problem bei z.B. IPL.
    Andere Zonen (z.B., wo später mal natürliche Rundungen hinsollen 😉 ) haben sich SEHR positiv entwickelt: Fast nichts mehr.
    _____

    Ich danke Dir von ganzem Herzen für die frische, unkomplizierte Art Deiner Berichte und, dass Du uns -weiß ich wieviel Mitlesern- überhaupt an Deinem Leben teilhaben lässt und gleichzeitig Einblicke in Dein offensichtlich toll funktionierendes Patchwork-Leben gewährst. Das finde ich -selbst im Zeitalter der elektronischen Kommunikation, sprich „Ssoschäl Media“- durchaus nicht selbstverständlich.
    Nicht jeder Mensch hat die Fähigkeit, bei solch großer Angriffsfläche damit umgehen zu können.
    Daher: Bewundernswert!

    Ich fürchte, das dies nicht mein letzter Kommentar sein wird… (grins)

    Mit lieben Grüßen
    Ela

    PS: Was mir noch auffiel: Stellt (in manchen Beiträgen) Deine Wortwahl „Mensch“ oder „Person“ eine Wertung dar? Deinen Beschreibungen von Dir selbst zu Folge schätze ich eher nicht, oder?
    Ich kann mich an „Person/en“ irgendwie nicht wirklich gewöhnen, weil ich den Ausdruck leider immer eher mit Sachen verbinde… (das ist ein gänzlich anderes Thema).

    Antworten

    1. ·

      Danke für deinen sehr detaillierten Kommentar… Nein Mensch oder Person ist keine Wertung. Es ist oft eine sprachliche Gratwanderung, die besonders dann auffällt, wenn ich versuche eine neutrale, wertfreie Position einzunehmen und an die Grenzen der Sprache komme… Da ich versuche eine leicht verständliche Wortwahl zu verwenden. Also: wertfrei

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