7 Kommentare


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    Ich war als kleines Mädchen sehr jungenhaft und das war überhaupt nicht „stark“. Es wurde kritisch beäugt und ich wurde in die Tomboy-Ecke geschoben.
    Auch heutzutage kriege ich noch komische Kommentare ab, von wegen „sehr unweiblich“ (weil kein Nagellack/Make-up/Kleider/Schmuck) und in diesen Kommentaren funkelt dann unverholen ‚Kampflesbe‘ durch.

    Aber ja: Generell stimme ich natürlich zu: Mensch ist Mensch und diese dämlichen „Typisch Jungs“ oder „Typisch Mädchen“-Kommentare sollten unterbleiben.

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  4. SilkeAusL
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    Also ich habe ja zwei „Mädchen“. Das eine ist wie Du oben beschrieben hast: niedlich, zurückhaltend, sensibel, nah am Wasser gebaut…Das andere ist vom selben Geschlecht, aber das genaue Gegenteil. Wer sie sieht und einen Jungen als Mädchen „beschimpft“: dann kann man nur müde lächeln.
    Und ich denke, diese negative Behaftung, wenn ein Junge mit Puppen spielt ihn als Mädchen zu betiteln liegt auch immernoch an den Rollenbildern:Frau bleibt zu Hause und kümmert sich um die Kinder. Ich hoffe, bei unseren Kindeskindern sind diese endlich mal verschwunden!

    Gruß Silke (@gisela7809)

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  5. ·

    Oh jeee, das habe ich noch nie nie nie verstanden! Und ich finde es immer noch gleich bescheuert!!
    Und fast noch bescheuerter ist die Ignoranz. Wenn ich verwundert frage, wieso „Mädchen“ als Schimpfwort verwendet wird, werde ICH als xyz hingestellt. Unglaublich.
    Ich habe trotzdem noch Hoffnung in die Menschheit, ich bin halt Optimistin 😉 🙂
    Ich habe übrigens 4 Jungs, die alle sehr unterschiedlich sind. Und jeder darf so sein, wie er ist: weich, frech, schüchtern, draufgängerisch, verliebt, unverschämt, was auch immer. Und wenn cih Mädchen hätte, wäre das auch so 🙂
    (Ich wurde als Kind für Barbie-Spielen stumm verurteilt Also ich wusste irgendwie, dass das nicht „okay“ ist. Weil pssssst typisch Mädchen. Schade, hätte mir mehr Spaß gemacht, wenn ich das gedurft hätte 😉 )

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  6. ·

    Ich muss sagen, ich gehöre zu denen, die die Augen rollen würden – weil ich das Klischee-Mädchen-Zeug einfach nicht mag. Glitzer-rosa-pink-Prinzessin-Horror lässt mich automatisch einen Schritt zurückweichen. Dabei ist es allerdings egal, ob es ein Junge oder ein Mädchen wäre, die sich dafür begeistern können. Ich hab was gegen die stereotypen Klischees an sich.

    Hindert unseren Jungen aber nicht daran, seine Rosavorliebe auszuleben 😀 Ich warte geduldig auf die nächsten zwei Jahre, wo sich die Zwillinge wahrscheinlich irgendwann sehr rollenkonform verhalten werden und das Mädchen mit ihrer Rosaphase anfängt, weil alle anderen es so tun und dann habe ich es hoffentlich hinter mir … Der Kleine darf seine Haarspangen tragen, seine rosa Bärchenjacke und seine Puppe spazieren fahren. Ich hoffe, dass er sich dabei noch eine Weile nicht von Kommentaren stören lassen wird.

    Man käme meiner Ansicht nach gut ohne die Klischees aus. Aber die Menschen lieben ihre Schubladen.

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