9 Kommentare


  1. ·

    Super!
    So sind Kinder, immer für eine Überraschung gut 🙂
    Aber, hättest du ihnen ein Rätselheft oder das Buch zu Weihnachten geschenkt, wäre es wahrscheinlich nicht so gut weggekommen – ist jetzt nur so eine Vermutung 🙂


  2. ·

    Ich meine das nicht böse, aber ich wünschte, es würde aufgehört, erkennbare Bilder von Kindern so öffentlich zu posten. Jeder kann die speichern und verwenden. Das Kind wird erkannt und hat keinen Einfluss darauf. VG


    1. ·

      Glaubst du wirklich, das größte Problem meiner Kinder ist, mit einem Buch auf einem Foto sichtbar zu sein?

      Ich sag mal so: wenn ich mit meinen Kindern unterwegs bin und angepöbelt werde – neben den Kindern – darunter leiden die Kinder.

      Himmel. „Ich meine das nicht böse, aber…“ spar dir den Mist. Er hat übrigens das Bild selbst aussuchen dürfen und war mit der Veröffentlichung einverstanden – Bild und Text.


      1. ·

        Nein, ich glaube nicht, dass es das größte Problem deiner Kinder ist. Das macht aber für meine Aussage keinen Unterschied. Es war ne Anmerkung von mir (was das „ich meine es nicht böse“ unterstreichen sollte). Kein Grund mich anzupampen. Viele Leute denken da einfach nicht drüber nach. Du offensichtlich schon, dann ist doch alles gut und verantwortet und sicher.


        1. ·

          Ich denke sehr viel darüber nach,ich erlebe leider ständig, dass Menschen mir erklären, wie ich dies oder jenes zu machen habe. Ich soll meine Kinder nicht zeigen, soll nicht über Sexualität schreiben, soll nicht ins Schwimmbad und wenn, dann niemals in die Damendusche


          1. ·

            Ok, verstehe. Mein Kommentar hat nichts damit zu tun gehabt, wer du bist, was dein Hintergrund ist oder wie du lebst. Ich kenne dich nicht. Er war nicht nur auf „deine“ Kinder bezogen. Ich hätte ihn bei jedem anderen auch geschrieben. Und so wie ich bei dir offensichtlich einen Nerv getroffen habe, trifft das Veröffentlichen von Kinderbildern auf frei zugänglichen Plattformen meinen. Jeder handelt auf Grundlage seiner Erfahrungen. Ich wollte dich nicht persönlich angreifen.


          2. ·

            Schon gut. Aber wir gehen sehr bewusst mit Bilden unsere Kinder um und versuchen, ihnen ein Bewusstsein dafür zu vermitteln.

            „meine“ Kinder sind wirklich meine Kinder


          3. ·

            Haha, ja. Aber ich meinte damit, dass es mir egal ist, wessen Kinder das sind, wenn ich so etwas schreibe – deine, meine, die meiner Freunde. Sollte heißen, es hatte nichts mit Frau Papas Kindern per se zu tun.

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