5 Kommentare


  1. ·

    Am besten noch „Und wenn deswegen Deine Kinder lesbisch werden?“ – Haben die Menschen keine vernünftigen Probleme, um die sie sich kümmern können?

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  2. Claudia
    ·

    Komischer Weise kommt sowie ja durchaus oft von Leuten, die nach dem Krieg durchaus OHNE männliche Bezugsperson, sprich Papa, auskommen mussten. Sind die etwa alle insgeheim lesbisch oder komplett ohne Selbstbewusstsein?
    Meiner Freundin, die Witwe ist stellt auch niemand so eine übergriffige Frage.
    Und überhaupt, nur weil kein Vater mit im Haus wohnt leben Kinder doch nichtlineare einer männerlosen Welt.

    Hach ich reg mich schon wieder auf.

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  3. ·

    Witzig, in meiner Generation kenne ich viele Leute, für die waren Väter Menschen, die vor dem Aufwachen zur Arbeit gingen, beim Abendessen nur über ihren Arbeitstag redeten und die restliche Zeit so taten, als würde man nicht existieren. Braucht man sowas? 😀
    Ich denke schon, dass es einen Vorteil hat, wenn man zu zweit ist. Weil man sich in Stresssituationen gegenseitig helfen kann, weil man Situationen zu zweit beurteilen kann, weil man sich anlehnen kann. Aber ob das nun ein Mann und eine Frau, zwei Frauen, zwei Männer oder eine ganze Gruppe ist, ob es sich um Liebespaare, Freunde oder z.B. Mitbewohner handelt, ist doch völlig wumpe. Wichtig ist, dass Kinder unterschiedliche Menschen kennenlernen, damit sie Einblicke in die Welt bekommen. Das passiert aber sowieso, sobald ein Kind auf andere Menschen trifft (beim Einkaufen, im Kindergarten, in der Schule, etc.). Also was sollte da bitte fehlen?

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