Name ändern – Theorie vs. Praxis…

„Bling“, macht mein Handy. Eine Mail ist eingetroffen. Die Kurzanzeige der Benachrichtigung reicht mir. „Sehr geehrter Herr…“ und ich habe das Bedürfnis die Mail zu löschen. Meine Namensänderung ist nun schon seit etwa anderthalb Jahren rechtskräftig und eigentlich sollte mein Deadname (der alte Name) langsam aber sicher endgültig verschwinden, aber in der Realität ist es so, dass manche Firmen den alten Datensatz irgendwo immer wieder drin haben und so bleibt Herr J. wohl noch ne Zeit am Leben.

Immerhin habe ich inzwischen geschafft, meinen Handyvertrag und meine Internetverträge richtig zu stellen, aber es ist noch einiges offen. Zu viele Newsletter, bei deren Anmeldung ich vor Jahren nach dem Geschlecht gefragt wurde und es nachträglich nicht selbst ändern kann. Zu viele unnötig komplizierte Prozesse zur Verwaltung meiner Daten… Die oftmals nicht einmal Mitarbeiter einfach umgehen können.

Unkompliziert ist anders.

1 Kommentar


  1. ·

    Ich würd ja sagen: „Post von denen – inklusive Rechnungen – ignorieren, bis der Name richtig ist“, aber das führt sicherlich nur zu mehr Stress 😉

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