23 Kommentare


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  2. annesch
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    Als Mädchen habe ich gerne Ritter und Indianer und Detektiv gespielt, Puppen waren nicht so meins (allenfalls Spielfiguren à la Playmobil, und da waren’s auch Ritter, Indianer, Piraten…), aber auch immer gerne Handarbeiten gemacht, wenn auch nicht unbedingt mit großem Geschick oder Sorgfalt… ;-). Heute, als Erwachsene, denke ich, dass das ganze keine Hier-und-dort-Aufteilung ist, sondern ein Kontinuum, so dass es innerhalb der „Geschlechter“, was Vorlieben und Talente in welchem Bereich auch immer (Spielzeuge, Farben, Berufe, „typisches“ Verhalten…) angeht, genauso große Unterschiede gibt wie „zwischen“ ihnen – weil es eben auch von der Persönlichkeit abhängt.

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    1. ·

      Ja, das ist wirklich von der Persönlichkeit abhängig und so vielfältig wie die Menschen an sich!

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  3. ·

    Wie viele Menschen müssten Zwitterwesen sein, wenn dem so wäre >.< Was eine Logik ^.^'

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  4. ·

    Dann wäre ich heute ein Junge. So eine Engstirnige Beschränkte Logik. Ich habe Fußball gespielt, an Fahrräder herumgebatselt, Blutige Nasen mit anderen Jungen geholt. Bäume raufgeklettert und Prinzessin spielen, war so überhaupt nicht meins. ich war Hetero und bin es immer noch. Es ist eine Farce sich im Jahr 2016 immer noch mit solchen Leuten auseinanderzusetzen.

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  5. ·

    Ei verflixt, ich habe versucht, die Kleine auf Lego-Technik zu eichen, Autos und Eisenbahn, das hatte ich alles vom Großen zuhause und fand es albern, noch ne Mädchenausstattung anzuschaffen. Naja, das Ende vom Lied ist, das sie Baby-Born-Kataloge studiert wie einst der Große die Lego-Kataloge. Meine Kinder sind „typisch“. Aber eindeutig, weil sie so sind und nicht dazu gemacht wurden. Da tut man als Eltern nichts zu. Wieso meinen so viele, dass transgender an so etwas liegt? Ich wundere mich echt!

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  6. ·

    Guten Morgen,

    Kein spiel ist vergebens 😀 es reicht nur nicht, um die Persönlichkeit umzuprogrammieren. Der vielseitige Künstler André Heller hatte als Kind Messgewänder und Altar 😀

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  7. ·

    Meine Güte, wenn sowas wahr wäre, müsste ich mir ernsthaft Gedanken um mich machen warum ich noch immer eine Frau bin. Ich hätte es doch so sehr „herausgefordert“ 😉

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  8. ·

    Ich hatte auch ein rosafarbenes Krankenbett, Puppen, ein paar Barbies und ein Puppenhaus. Die habe ich zwar eher verarztet, aber naja.^^ Dazu ganz viele Stofftiere, auch mal Kochspielzeug. Bin trotzdem trans. Eigentlich stand ich überwiegend auf meinen Nintendo DS lite, Playmobil, Lego Bionicle, Ritter, Autos, Sachbücher, Yu-Gi-Oh, und ganz besonders Pokemon. Pech gehabt, du kleiner Internettroll! 😀

    (Nina: Es gibt echt zu viele Idioten im Netz. Tut mir leid, dass die sich so bei dir auslassen.)

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  9. ·

  10. ·

    Gut gebrüllt! Ich weiß auch nicht was heutzutage mit den Menschen los ist…

    Mein Sohn (2) spielt total gerne mit einem Puppenwagen. OH MEIN GOTT!
    Er wollte auch schon Nagellack haben. OH MEIN GOTT!

    Ich habe früher gerne mit Autos gespielt. Zocke für mein Leben gern. Ich kann keine Socken stopfen und hasste langezeit Kleider.

    Who cares? Als ob Spielzeug oder Fächer in der Schule etwas an Gefühlen ändern würde.

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  11. Stephie
    ·

    Wir haben uns als die Kinder klein waren monatlich mit den Müttern und Kindern vom Vorbereitungskurs getroffen. Ein Junge spielte begeistert mit unserer Spielküche und die Mutter meinte, dass dürfte sie ihrem Mann ja gar nicht erzählen. Verständnislose Blicke der anderen…. jaaaa, nachher wird der noch schwul, wenn er mit Mädchenzeugs spielt… da weiß man nicht, ob man lachen oder schreien soll….

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    1. ·

      Ich habe das mal im Ikea erlebt, dass ein Vater voll wütend wurde, weil die Mutter seinem Sohn erlaubt hat an der Küche zu spielen. Ich finde das furchtbar

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  12. ·

  13. ·

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