12 Kommentare

  1. Nadine
    ·

    Dürfen? Ja!
    Sollen? Dein Blog, deine Themen!

    Und deine Frau fragst du am Besten voher, was sie davon hält :o)
    LG

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  2. Tin
    ·

    Schwierig, schwierig. Ihr seid ja nicht mehr wirklich anoym, wenn man ein bisschen sucht.
    Ich persönlich habe nie und würde nie über Intimitäten gebloggt/bloggen. Das ist aber eine ganz persönliche, nur mich betreffende Geschichte (ok, der Mann will es auch nicht).

    Ich bin aber oft wirklich geflashed – positiv, nicht voyeuristisch – was andere Menschen preisgeben. Dazu fehlen mir der Mut, die Wut, der Drang, der Wunsch, sicher auch die Relevanz, wir sind halt Stinos.

    Aber ja, Dein Blog, Deine Themen, Deine Absprache mit Deiner Frau. Dein Mut, übrigens immer.
    LGC

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    1. ·

      Was mich zum Nachdenken bringt: die Auswirkungen durch die Transition vor und mit den Hormonen…

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  3. Tin
    ·

    Ok, da bin ich spiegelblank – keine Ahnung. Ich weiß auch gar nicht, ob mich die Intimsphäre anderer Menschen echt so sehr interessiert und schon gar nicht angeht. Du weißt schon, nicht wegen „uiii —huuuuh- booah“. Wenn ich das wissen wollte (warum? s.o. ), frage ich Trans*menschen aus meiner Umgebung direkt. Aber Du hast natürlich mit dem Blog einen gewissen Anteil Öffentlichkeit bewusst gewählt, und vielleicht ist es eine Frage, die (jenseits des Voyeurismus) Leser*innen interessiert. Ich finde nur, dass Du Dich und Deine Frau da schützen musst.

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  4. Tin
    ·

    Vielleicht ist ein geschützter Bereich eine Option?

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    1. ·

      Stimmt, frau kann ja den Post mit einem Passwort versehen und wen’s interessiert, soll sich das Passwort eben per Mail erfragen. So hat Nina auch noch etwas Kontrolle wer das liest…

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  5. ·

    Die Idee mit dem Paßwort finde ich gut – wobei ich sagen mag, dass ich gewiß an dem Thema interessiert bin, ja.

    Ich selbst schreibe auch öfter über Sexualität, habe mich aber auch entschieden, einen anonymen Blog zu schreiben. Ich schreibe darüber, weil ich es interessant finde, mich selbst zu reflektieren; dahinter zu sehen; mich besser verstehen zu lernen und auch anderen vielleicht Gedanken zu geben, die sie für ihr eigenes Leben nutzen können. Weil sich derzeit so vieles verändert und die Spannbreite zwischen einer Art Sexsucht und völligen Desinteresse derart groß ist.

    Es fällt mir immer wieder auf, dass wir auf der einen Seite in einer ach so offenen, aufgeklärten, sexuell revolutionierten Welt leben, in welcher man bereits morgens zum Frühstück Werbung für Reizwäsche und Gleitgels im TV zu sehen bekommt und auch viele Reportagen über SM, Swingerclubs und Hilfen bei Erektionsproblemen.
    Der einzelne Mensch sich jedoch dennoch schämt; sich dennoch schützen möchte und dennoch so vieles peinlich scheint.

    Vielleicht ist es eine Frage des Wie.
    Wie schreibt man und worüber.
    Man braucht keine exakte, pornographische Schilderung zu verfassen über den Akt ansich.
    Ein Beschreiben der eigenen Gefühle und Sehnsüchte, bzw. der Veränderungen darum berührt die Intimsphäre des Partners nicht allzusehr und wirkt vollkommen anders.
    Aber ja – auch ich würde im Falle der nicht-Anonymität dies vorab mit dem Partner abklären.

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  6. ·

    Eigentlich ist schon alles gesagt: Deine Entscheidung + Absprache mit Deiner Frau.
    Interessieren würde es mich tatsächlich, einfach um mehr über Transsexualität zu erfahren. Ich frage mich zB auch, ob das Thema in der Lindenstraße realitätsnah umgesetzt wird oder eher verärgert.
    Ich wünsche mir, dass jede sexuelle Orientierung als das behandelt und gesehen wird, was sie ist: normal!

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    1. ·

      Zur Lindenstraße kann ich nicht viel sagen, lediglich: endlich wird mal eine trans Frau von einer trans Schauspielerin dargestellt. Das ist ein großer Schritt

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      1. ·

        Die Person, die äußerlich vom Mann zur Frau werden will, ist ein normaler Schauspieler, soweit ich weiß. Hätte ja sein können, dass Du das zufällig verfolgst. Hätte mich interessiert, ob der Umgang damit „richtig“ ist.

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