Ich gebe nicht auf.

Viele Gedanken und gute Gespräche in den letzten Tagen.

Anfeindungen, weil ich nicht der Meinung anderer bin, sondern meinen eigenen Kopf habe… Das darf kein Grund sein, mich zurück zu ziehen.

Ich habe das Recht auf eigene Meinung. Und ja, damit kann ich eigene Fehler machen. Das ist mein Leben, mein Recht, mein Weg.

12 Kommentare


  1. ·

    Genau so ist es und es wäre schade gewesen, den Schwanz einzuklemmen und einfach weg zu gehen.

    Wer sind denn die anderen, die sich erlauben, so viel Macht über einen zu haben, dass man klein beigibt?

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  2. Ela Wieser
    ·

    Liebe Nina,
    ich bin auch der Meinung, du solltest dich nicht von Andersdenkenden beeinflussen lassen.
    So ist es mehr als richtig, daß du nicht klein beigibst. Ich fände es sehr schade, nichts mehr von dir und deiner lieben Familie zu hören. Nur Mut, mach weiter so. Ich bin sicher, die Mehrzahl deiner Leser sind voll auf deiner Seite.

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  3. ·

    Da bin ich genau deiner Meinung. Jeder hat das Recht auf seine Meinung. Andere kann es geben, das streitet man nicht ab, die darf man auch vertreten. Aber wenn diese Menschen nicht akzeptieren, dass es andere gibt, das kann ich nicht verstehen.
    Gib nicht auf, es ist dein Leben

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  4. ·

    Ich verfolge Deinen Weg noch nicht so lange und meistens „nur“ am Rande und finde es sehr schade, wenn Du Dich ganz zurück ziehst. Was ich aber schon erstaunlich finde, dass Du so vielen Anfeindungen ausgesetzt bist, dass ist mir persönlich völlig fremd. Jedoch ist es so eine ähnliche Situation unter Müttern, da wird auch gewertet und abgewertet was das Zeug hält, wenn man Pech hat…… Ich war immer gerne eine Frau, wollte nie ein Mann sein. Aber ich stelle es mir schwierig vor, wenn ich genau eben nicht hätte eine Frau sein wollen, sondern ein Mann. Ich finde den Weg, wie Du ihn gehst unglaublich mutig und hoffe daher auch weiterhin von Dir und Euch zu lesen.

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    1. ·

      Hallo,

      Ja, ich hatte diesmal wirklich überlegt, meinen Blog einzustellen. Gerade, weil die letzten Konflikte und groben Meinungsverschiedenheiten von anderen trans auf mich und meine Familie kamen. Ich spreche nie für alle trans* dafür sind die Lebensgeschichten zu unterschiedlich und ich habe definitiv auch zu manchen Themen eine meinung, die andere Menschen nicht teilen. Aber ich versuche meist eine sachliche Auseinandersetzung zu erreichen…. aber manche Menschen können aus welchem Grund auch immer, Meinungsverschiedenheiten nicht sachlich diskutieren.

      Nun ja, ich mache weiter!

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  5. ·

    Liebe Nina,
    Es freut mich das du weiter machst und dich nicht von einigen wenigen vertreiben lässt. Irgendwie habe ich aber verpasst worum der Streit hier genau ging, oder war es woanders?
    *Fühle dich geknuddelt*
    GLG
    Martina

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  6. ·

    Liebe Nina, ich verfolge deinen Blog schon so lange und war ehrlich traurig darüber als ich den Bye-Beitrag gelesen habe.

    Ich bin sehr froh das du weitermachst. Die Welt ist so voller Hass ( wie ich in anderen Zusammenhängen immer wieder zu spüren bekomme ) Gerade deswegen dürfen Menschen die Liebe, Respekt und Verständnis in die Welt tragen wollen, die aktiv daran arbeiten das Vorurteile abgebaut werden, sich nicht verstecken. Was du hier mit deinem Blog machst ist so unglaublich wichtig. Fühl dich gedrückt wenn du magst.

    Hass darf niemals siegen

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  7. ·

    Gut so…lass dich nicht demütigen, Du bist stark und bist bisher einen weiten und nicht immer leichten Weg gegangen… Du bist Du und die ,die zu dir stehen sind weitaus mehr als die, die das Leben nicht verstehen und nur ihrem kleingeistigen Horizont folgen…

    Sei lieb gegrüßt

    J.

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  8. ·

    Schön das Du Dich entschlossen hast doch weiter zu manchen. Wie ich Dir schon auf Twitter geschrieben hatte, es wäre eine verständliche aber falsche Reaktion. Das Aufgeben bringt Dich nicht weiter. Es sorgt nur für Befriedigung bei diesen komischen Menschen dass sie wieder einen kritischen Geist zum Schweigen gebracht haben. Leider haben diese Leute mittlerweile so viel Macht über ihre Mitmenschen, dass es mir so manches mal Angst und Bange wird wo das noch hinführen wird. Insofern…schön hier bleiben und den Mund aufmachen. 🙂

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  9. Innilisi
    ·

    Hallo Nina,
    Auch ich war bestürzt über Deinen letzten Post und voll Freude nun doch wieder von Dir lesen zu dürfen. Was mich selbst angeht -Du hast mich zum Nachdenken und Reflektieren gebracht und dafür danke ich Dir. Ich hoffe ich kann das nun offene und vielleicht auch nun nachfühlende Herz auch meinen Kindern mitgeben. Und auch wenn es oft so schwer ist – man darf nicht an den Aufgaben und Problemen vor einem verzweifeln, man muss auch mal innehalten, zurückschauen und das würdigen was schon geleistet wurde. Liebe Grüße,Elisabeth

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