Heimweh nach und in Berlin…

Dieses mal war alles anders. Dieses Mal war keine Unruhe in der Stadt. Die Reise war dank Ausfall des Schienenersatzverkehrs mit viel Hektik los gegangen, aber Als ich Berlin dann erreichte, war die Stadt so …. so freundlich, offen und …. friedlich.

Im kleinen Büro mit der grünen Neonschrift zu arbeiten, tat gut. Zuhause im Homeoffice verliert sich manchmal das Bild, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen, Teil eines Teams zu sein. Und hier, in der riesigen Stadt, ist es „zur Arbeit gehen“…

Und dann ist da der andere Aspekt. Zum ersten Mal habe ich mir in Berlin nichts vorgenommen, außer Arbeit und meine Familie. Meine Patenkindfamilie. Es war so schwer, heute Morgen mit dem Koffer in der Hand los zu gehen.

Berlin. Es sind die Menschen, die ich hier treffe, die diese Stadt so besonders machen. Menschen für die ich einfach Nina bin. Einfach ICH sein kann… auch ohne makeup.

Ich will diesen Zustand festhalten. Diese Wärme in meiner Seele nicht loslassen. Ich will nicht weg und dennoch will ich zu meinen Familie, meiner Frau, meinen Kindern… Heute habe ich in jede Richtung Heimweh.

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