(m)ein Raum zum wohlfühlen… {enthält Werbung}

Nein, es geht mal nicht um das Badezimmer. Auch, wenn ich sehr gerne in der Badewanne liege und es meine Wellnesszone ist, es geht um den Raum, in dem die Familie den Großteil der gemeinsamen Zeit verbringt: das Wohnzimmer.

Bis vor einem Jahr war das Wohnzimmer sehr spartanisch eingerichtet. Als wir die gebrauchten Schrankmöbel bekamen, wurde es schon deutlich wohnlicher. Im November musste der Schreib-/Basteltisch raus, weil ein e-Piano bei uns einzog. und da war dann plötzlich diese Fläche frei … und ich hatte einen lange gehegten Wunsch meiner Frau im Kopf: einen Hängesessel. (Gut, es war nicht nur ihr Wunsch, ich vermisse den Garten und meine Möglichkeit, eine Hängematte aufzuhängen sehr)

Am liebsten hätte ich einen mit einem Gestell gehabt, damit ich den Sessel eventuell auch mal ins geplante Jugendzimmer stellen kann. Aber das war platzmäßig nicht möglich. Bei hängemattewelt.de fand ich dann genau den Hängesessel, den ich wollte.

Erstmal musste ich aber dafür sorgen, dass der Hängesessel irgendwo hängen konnte. Wir haben eine solide Betondecke und ich brauchte ein wenig Zeit und Geduld, herauszufinden, welcher Haken die zu erwartende Belastung aushalten kann.

In meiner naiven Vorstellung dachte ich mir, ich geh einfach zum Baumarkt und frage mal kurz nach. Kleiner Tipp: keine gute Idee. Der Mitarbeiter im Baumarkt empfahl mir einen Haken mit Kunststoffdübel. Einen. Also eine Schraube, mit Kunststoffdübel…. die sich einfach langsam aus der Decke drehen kann… oder eventuell einfach so aus dem Loch flutscht.

Also… Ich habe einen Deckenhaken besorgt, der eine ausreichende Traglast hat und – schwupp war Dezember und ich hatte keine Lust auf Bohren und Staub. Aber als der Weihnachtsbaum weg war, war es endlich soweit und der Haken hing.

 

 

 

Langsam nimmt das Wohnzimmer Gestalt an und meine Frau hat ihren Ruheplatz gefunden.

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